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News

Sommerurlaub 2019

Vom 18.Juli bis zum 04. August 2019 ist das Team von ready4work im Urlaub

Liebe Mitglieder und Partner vom Förderverein ready4work e.V.,

wir befinden uns vom 18.Juli - 04. August 2019 im Sommerurlaub. Ab dem 05. August 2019 sind wir wieder für Sie erreichbar und starten voller Tatendrang in das zweite Halbjahr.

Ein wichtiger Termin zum Vormerken: Der Förderverein ready4work e.V. lädt seine Mitglieder am Donnerstag, den 22. August 2019, um 19.30 Uhr zur jährlichen Mitgliederversammlung in das AOK Stadion im Wolfsburger Allerpark ein. Die Vereinsmitglieder haben um 18.30 Uhr die Gelegenheit, an einer Führung durch das AOK Stadion und die VfL FußballWelt teilzunehmen.

Wir wünschen Ihnen eine wunderbare und entspannte Urlaubszeit im Kreise Ihrer Lieben.
Herzliche Grüße,

Kerstin Bebenroth und Yvonne Sobotta


13. Wolfsburger Aktionsbeirat unterstützt ready4work

245.000 Euro für zusätzliche Ausbildungsplätze

Sie sind in der Regel zwischen 19 und 23 Jahren alt, stammen aus Wolfsburg, Gifhorn und Helmstedt und haben trotz eigener Bemühungen ein Jahr oder mehr nach dem Schulabschluss noch keinen Ausbildungsplatz gefunden: Um für diese jungen Menschen Ausbildungsplätze beim RegionalVerbund für Ausbildung e.V. (RVA) zu schaffen, sammelt die Initiative ready4work seit 2003 Spenden.

 

Mit 245.000 Euro unterstützen in diesem Jahr die Teilnehmer des 13. Wolfsburger Aktionsbeirats dieses Ziel. „Die vielen, oft schon seit Jahren am Aktionsbeirat beteiligten Unternehmen und Institutionen bilden ein engagiertes und verlässliches Netzwerk. Mit ihrer kontinuierlichen Spendenbereitschaft erleichtern sie zahlreichen Jugendlichen den Einstieg in eine Berufsausbildung. Dass sich das lohnt, zeigen uns die jungen Menschen immer wieder. 95 Prozent schließen ihre Ausbildung beim RVA erfolgreich ab“, resümierte Bernd Osterloh, 1. Vorsitzender des Fördervereins ready4work e.V. Im 2006 gegründeten Aktionsbeirat akquirieren die Mitglieder neben Geldspenden auch Sachspenden und neue Partner. Zudem initiieren sie regelmäßig Aktionen.


30 Firmen und Institutionen sagten unter dem Motto „Gut vernetzt in die berufliche Zukunft!“ auf der heutigen Sitzung des Wolfsburger Aktionsbeirats ready4work Spenden zu. Damit erhöhte sich die bisherige Gesamtspendensumme des Aktionsbeirats auf 3,12 Millionen Euro. Die Gelder nutzt der RVA, um in Kooperation mit kleineren und mittleren Unternehmen zusätzliche Ausbildungsplätze einzurichten. Seit 1998 schloss der RVA rund 2.500 Ausbildungsverhältnisse. Mehr als 87 Prozent der Auszubildenden haben sechs Monate nach ihrer erfolgreichen Abschlussprüfung eine Anschlussversorgung.


Der Weg dahin ist gerade für aus ihrem Heimatland geflüchtete junge Menschen oft nicht leicht. Beim Schritt in den Beruf unterstützt sie in Wolfsburg eine von der Volkswagen Group Academy, dem RVA und Partnerbetrieben angebotene Einstiegsqualifizierung. Ihre Erfahrung damit stellten beispielhaft Auszubildende und Ausbilder der Unternehmen Schnellecke Logistics Deutschland GmbH und Ehme de Riese – Der Optiker vor. „Durch ein Praktikum in einem möglichen Ausbildungsbetrieb habe ich erstmal einen Einblick in das deutsche Ausbildungssystem erhalten. Außerdem konnte ich direkt meinen gewünschten Ausbildungsberuf Lagerlogistik besser kennenlernen“, berichtete Mostafa Ghaffari, Auszubildender im 1. Lehrjahr bei Schnellecke Logistics. Neben dem Besuch des potenziellen Ausbildungsbetriebes findet eine durchgehende sozialpädagogische Betreuung der Teilnehmenden durch den RVA statt.


„Ein eindeutiger Vorteil ist, dass vor und während der Einstiegsqualifizierung gezielte Sprachtrainings stattfinden. Die Sprache ist immer noch eine der größten Hürden, die viele der geflüchteten Menschen auf dem Weg in eine berufliche Tätigkeit überwinden müssen. Daran arbeiten wir auch im Betrieb kontinuierlich weiter“, erläuterte Ehme de Riese, dessen Auszubildende Elsie Kamikazi im Anschluss an die Einstiegsqualifizierung eine Lehre als Augenoptikerin in seinem Unternehmen begann.


Kreativ für mehr Ausbildung

„10KW“ spenden 7600 Euro aus Verkauf des 15. Kunstkalenders an ready4work

Kontinuierliches Engagement und soziale Verantwortung zeichnen die Wolfsburger Künstlergruppe „10KW“ aus. Seit 2005 gestaltet sie jährlich einen Kunstkalender zugunsten von ready4work e.V. Den Erlös aus dem Verkauf der handsignierten Jubiläums-Kunstkalender 2019 in Höhe von 7600 Euro übergaben die Künstlerinnen und Künstler heute an Klaus Mohrs, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins. Mit der Spende finanziert ready4work einen zusätzlichen Ausbildungsplatz über den RegionalVerbund für Ausbildung e.V. Die Volkswagen Group Services GmbH und die Wolfsburg AG leisteten finanzielle Unterstützung bei der Produktion des 15. Kunstkalenders. Das Begleitheft zum Jubiläum sponserte die Autostadt GmbH.


„Kreativität, Herzblut und soziale Verantwortung: Attribute, die ich mit den ‚10KW‘ verbinde. Mit ihrer Kalenderinitiative leisten sie seit Jahren einen wichtigen Beitrag für Ausbildung in Wolfsburg. Über 5800 Kunstkalender sind seit 2005 über den Verkaufstresen gegangen, 25 zusätzliche Ausbildungsplätze sind so entstanden. Das ist ein wirklich großer Erfolg“, freute sich Klaus Mohrs, stellvertretender Vorsitzender von ready4work.


Den Erlös aus dem Verkauf des Kunstkalenders 2019 in Höhe von 7600 Euro stellt der Förderverein ready4work e.V. dem RegionalVerbund für Ausbildung (RVA) zur Verfügung. Seit Beginn der Kalenderinitiative in 2005 erzielten die „10KW“ einen
Gesamterlös von 144.000 Euro.


„Der 15. ready4work-Kunstkalender war für uns eine ganz besondere Ausgabe. Er hat uns wieder einmal vor Augen geführt, was wir mit unserer Leidenschaft für die Kunst bewegen können. Nämlich Jugendlichen unter die Arme zu greifen – und das
direkt vor unserer Haustür“, resümierte „10KW“-Künstlerin Rosi Marx, die mit ihren Werken gleich zwei Seiten im Kunstkalender 2019 füllte. Eine weitere Gastseite gestaltete Denice vom internationalen Tape-Art-Kollektiv TAPE OVER aus Berlin.
Der Künstlergruppe „10KW“ gehören neben Rosi Marx auch Ingrid und Eimo Cremer, Gerd Druwe, Renate Gallasch, Yoko Haneda, Irene Heimsch, Paul Kaminski, Rosi Marx, Heiko Tappenbeck und Doris Weiß an.


Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und ready4work engagieren sich für Ausbildungsplätze

Berufliche Perspektiven für junge Menschen in unserer Region schaffen

5.000 Euro – mit dieser Spendensumme unterstützt die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg den Förderverein ready4work e.V., und damit die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze. Albrecht Düsel, der das Gifhorner Team von ready4work koordiniert, nahm den symbolischen Scheck von Kay Hoffmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, entgegen.
Seit 14 Jahren setzt sich der Verein in der Region Wolfsburg-Gifhorn-Helmstedt dafür ein, benachteiligten jungen Menschen den Berufseinstieg über den RegionalVerbund für Ausbildung (RVA) zu ermöglichen. 637 Ausbildungsplätze wurden bereits unterstützt. So trägt ready4work kontinuierlich dazu bei, Jugendarbeitslosigkeit in der Region nachhaltig abzubauen. Ready4work unterstützt Schulabgänger, die ein Jahr nach ihrem Abschluss keinen passenden Job gefunden haben.
Kay Hoffmann schätzt an der Initiative besonders die Idee, dass Jugendliche sich selbst aktiv um eine Stelle bemühen müssen. „Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg ist selbst ein großer Ausbildungsbetrieb. Die Bedeutung, die eine qualifizierte Lehrstelle für Jugendliche hat, ist uns sehr bewusst. Eine gute Ausbildung ist Grundlage und Sprungbrett in ein eigenständiges Leben. Zudem liegt uns als Sparkasse viel daran, den Nachwuchs in unserem Geschäftsgebiet vielfältig zu fördern. Der Verein ready4work leistet hier einen beispielhaften Einsatz.“
„Mitgliedsbeiträge und Spenden dienen dazu, weiterhin hier in der Region zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen“, betont Albrecht Düsel, als er sich bei der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg für die Mithilfe bedankte.


Förderverein ready4work organisiert Benefizkonzert

Das Philharmonic Orchestra spielt für mehr Ausbildungsplätze in der Region

Zum neunten Mal lud die Ausbildungsplatzinitiative „ready4work“ am Freitag, 11. Januar 2019, zum Benefizkonzert in die Gifhorner Stadthalle ein. „So viel Zulauf an der Abendkasse hatten wir noch nie“, sagte Organisator Albrecht Düsel. Mit den Einnahmen werden wieder zusätzliche Ausbildungsplätze für benachteiligte Jugendliche in der Region finanziert. Im Konzertprogramm setzte das Volkswagen Philharmonic Orchestra mit Hans Ulrich Kolf am Pult auf populäre Klassiker: Beethovens „Leonore“-Ouvertüre ist Wunschkonzert-Standard und gab dem VW Orchester Gelegenheit zum Schwelgen und zum lieblichen Wohlklang. Das Herzstück des Abends war Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1. Die junge Geigerin Julia Hansen setzte die Komposition klangschön in Szene.